GIANTS Cheerleader

Cheerleader
Die Teams von Trainerin Tania Idowu werden sich vor allem um die Unterstützung der
Mannschaften an Spieltagen und einigen PR-Auftritten für den Verein konzentrieren.

Es soll wieder das „Cheeren“ der Mannschaften im Vordergrund stehen und nicht wie in der Vergangenheit
Terminüberschneidungen dazu führen, das die Mannschaften (vor allem die Herrenmannschaft) keine
Sidelineunterstützung hatten. Auch hier liegt natürlich der Fokus auf die Forcierung der Jugendarbeit in
der Cheerleading Abteilung. Wie bereits bei der Footballabteilung soll / muss der Nachwuchs von Innen nachwachsen.

TINYS GIGANTIX XTENSIVES
TINY´s GIGANTIX XTENSIVE

 

TEAM
Gesamtes Cheerleader Team

 

Coach1       
Tania Idowu
Teamleitung und
Head-Coach
     

Als kleine Information anbei ein bisschen Geschichte zum Cheerleading:

Cheerleading (von engl.: cheer „Beifall“ und to lead „führen“, also sinngemäß „ zum Beifall führen“) ist eine Sportart, die aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes sowie aus Anfeuerungsrufen besteht.

Die primäre Aufgabe der Cheerleader ist es, bei sportlichen Veranstaltungen und Wettkämpfen die eigene Sportmannschaft anzufeuern und das Publikum zu animieren. Typische Sportarten, bei denen Cheerleader auftreten, sind American Football und Basketball. Doch auch im Fußball, Handball und sogar Eishockey wächst die Zahl der Cheerleader-Gruppen (Squads). Inzwischen werden Cheerleader auch in anderen Sportarten immer häufiger gesehen.

Darüber hinaus kann Cheerleading auch als selbstständiger Wettkampfsport betrieben werden. Das ganze Jahr über finden Cheerleader-Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene für die organisierten Squads statt. Nach festem Regelwerk müssen die Squads innerhalb einer ca. 3-minütigen Routine (Auftritt) bestimmte Pflichtelemente darbieten, die dann von Punktrichtern nach Schwierigkeitsgrad und Ausführung bewertet werden. Die meisten Squads arbeiten konsequent auf die Meisterschaften hin und sehen darin inzwischen ihre Hauptaufgabe.

Geschichte

Die ersten Cheerleader-Teams kamen aus den USA, wo es am 2. November 1898 bei einem Endspiel zwischen den Teams der University of Minnesota und der Northwestern University im American Football mit organisierten Anfeuerungsrufen aus dem Publikum begann. Dort waren ausschließlich Männer als Cheerleader zu finden. Erst im Laufe der Zeit entwickelte es sich, dass auch Frauen zugelassen wurden. Seit den 1980er Jahren wird Cheerleading auch in Deutschland immer populärer. Es gibt zurzeit ca. 400 deutsche Cheerleader-Teams. Das erste bekannte Cheerleader-Team in Deutschland waren die Cheerleader der Düsseldorf Panther.

 

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